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Mülltrennung in der Kritik

Biotonnen-Beispiele aus Hessen

03.03.2015

In einem Beitrag widmete sich am vergangenen Sonntag die Sendung defacto im hessischen Rundfunk dem Thema Mülltrennung. Darin klagen Bürgerinnen und Bürger in Oberursel (Hessen) über die Biotonne, die bei ihnen zum 1. Januar 2015 eingeführt wurde.

Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz ist die getrennte Erfassung von Bioabfällen seit diesem Jahr Pflicht. In Oberursel sind seitdem Fehlwürfe an der Tagesordnung. Vor allem Plastiktüten, in denen der Biomüll in der Küche gesammelt wird, landen in der Biotonne. Kontrollen bei der Einsammlung sind notwendig und zeitaufwendig. Trotzdem enthält der Bioabfall, der in der Vergärungsanlage in Flörsheim-Wicker angeliefert wird, massenweise Plastik, Windel und Papier. Selbst Bügeleisen werden dem Biomüll untergejubelt.

Kampf gegen die Biotonne in der Region Trier
Der RegAb, in dem der A.R.T. und die Landkreise Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifelkreis und Eifelkreis Bitburg-Prüm zusammengeschlossen sind, kämpft gegen die Biotonne. Das Trierer Modell mit der „Vorzeigeanlage“ in Mertesdorf wird in dem Film des Hessischen Rundfunks ebenso vorgestellt, wie das dort stattfindende und mit über zwei Millionen Euro geförderte Projekt der Europäischen Union, beim dem der Biomüll aus dem Restabfall sortiert wird. Durch Maschinen und ohne Biotonne.

Den Beitrag finden Sie auf der rechten Seite unter "Weblinks".


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